Der

Deception - Mord In Hongkong Im Test - Rezension - Brettgespielt

► Rezension zu Deception - Mord in Hongkong von Grey Fox Games ✓ Ein Partyspiel für 4-12 Spieler ✓ Findet gemeinsam den Mörder anhand von Hinweisen ✓ Einer unter euch ist der Bösewicht und möchte alle anderen täuschen ✓

Im Schatten der Großstadt Hongkong ist ein Mord passiert. Alle Mitspieler sind Teilnehmer der Ermittler-Gruppe und sind diesem bestimmten Fall zugeteilt. Doch irgendetwas stimmt nicht. Schnell fällt auf, dass einer unter den Ermittlern der Mörder ist, denn es gibt eindeutige Hinweise darauf.


Deception - Mord in Hongkong ist ein Social-Deduction-Game, welches mit viel Kopfkino arbeitet. Die Ermittler/Spieler machen sich ein eigenes Bild in ihrem Kopf - eines schauriger als das Andere.


Deception ist eine Mischung aus , Werwölfe vom Düsterwald, Codenames und Cluedo. Die Mischung gelingt in diesem Spiel gut. So viel vorab: Für uns ist es das beste Social-Deduction-Game, was momentan auf dem Markt zu haben ist.


Zu Beginn des Spiels wird sprichwörtlich der Tatort vorbereitet. Der Spieleranzahl entsprechend werden die Rollenkarten gemischt und an jeden Spieler eine ausgeteilt. Folgende Charakterkarten sind in einem Spiel für fünf Personen enthalten:


Ab sechs Spielern kommen zwei weitere Charaktere hinzu. So könnte dann also ein Charakter-Deck für sieben Spieler aussehen:


Sind alle Karten ausgeteilt, dreht der Forensiker seine Karte um. Dieser Spieler gibt allen Ermittlern während des Spiels Hinweise zum Mörder.


Alle restlichen Spieler erhalten nun jeweils vier Tatwaffen-Karten und vier Indizien-Karten und legen diese offen vor sich aus.


Nun kann Deception - Mord in Hongkong auch schon beginnen. Alle Spieler bis auf der Forensiker schließen nun die Augen. Der Mörder öffnet nun die Augen und zeigt leise auf eine seiner Tatwaffen-Karte und eine Indizien-Karte. Er hat den Mord mit dieser Waffe begangen und hat einen Hinweis am Tatort hinterlassen, der auf ihn deuten könnte.


Ziel des Spiels ist es nun für alle anderen Ermittler herauszufinden, wer der Mörder ist und mit welchen "Karten" er den Mord ausgeübt hat. Es reicht nicht zu wissen wer der Mörder ist.


Nun werden die Hinweistafeln in der Tischmitte platziert. Die Tafel mit den Todesursachen, eine Tafel mit Orten und vier Hinweistafeln, die zufällig gezogen werden. Der Forensiker platziert nun die sechs Holpatronen, jeweils eine auf jeder Karte. Beispielsweise hat jemand den Mord mit einem Dolch begangen und der Indiz ist eine Taschenuhr. Also deutet der Forensiker als Todesursache auf "schwere Verletzung" oder "Blutverlust", weil ein Dolch genau dies auslösen würde. Der Ort könnte in einem Arbeitszimmer oder in einem Klassenraum ausgeübt worden sein. Hiermit möchte der Forensiker auf die Taschenuhr aufmerksam machen. Außerdem verteilt er die restlichen Patronen auf den noch übrig gebliebenen Hinweistafeln. Manchmal ist es für den Forensiker sehr schwer, den passenden Hinweis zu geben.


Sind alle Holzpatronen platziert, dürfen alle in der Runde diskutieren, wer der Mörder sein könnte. Es werden Karten ausgeschlossen und Verdächte geäußert. Jeder Ermittler (auch der Mörder) erhält zu Beginn des Spiels einen Polizeimarken-Chip, mit denen sie das Spiel auflösen können. Wirft ein Ermittler seine Polizeimarke, kann er eine Person nennen, von dem er denkt, dass er der Mörder ist und muss zusätzlich auf eine seiner Tatwaffen-Karten und Indizienkarte zeigen. Der Forensiker sagt in dem Fall nur "Ja" (wenn es richtig ist, das Spiel ist beendet und der Mörder überführt) oder "Nein", wenn nur eines der drei Verdächte falsch ist. Er darf auf keinen Fall sagen, dass der Mörder richtig gewählt ist und nur die Tatwaffenkarte nicht stimmt.


Während des Spiels hat der Forensiker zwei mal die Möglichkeit eine Hinweistafel gegen eine neue auszutauschen. Er hört das ganze Spiel über den Diskussionen der Mitspieler zu, darf aber nichts sagen. Wenn er meint, dass die Diskussion in die falsche Richtung geht, kann er dadurch eingreifen.



Komplize:


Der Komplize wacht in der Aufwach-Phase des Mörders mit auf und sieht sich die Karten ebenfalls an, die der Mörder ausgewählt hat. Er spielt zusammen mit dem Mörder.



Zeuge:


Nachdem der Mörder und der Komplize die Augen wieder geschlossen haben, wacht der Zeuge auf. Der Forensiker zeigt auf den Mörder und den Komplizen, sagt aber nicht, welcher der beiden der Mörder ist. Er weiß nun gegen wen er spielen muss. Er darf sich während der Runde aber nicht zu auffällig verhalten, denn wenn der Mord aufgeklärt werden sollte, dürfen sich der Forensiker und der Mörder noch einmal beraten, wer der Zeuge gewesen sein könnte. Tippen sie korrekt, gewinnen die beiden trotzdem das Spiel - denn ohne Zeuge, gibt es auch keinen Prozess.



Das Spielmaterial von Deception ist hochwertig. Alle Karten sind aus wirklich stabiler Pappe. Außerdem sind die Hinweistafeln ebenfalls sehr stabil. Am meisten fallen die kleinen Holzpatronen auf, mit denen der Forensiker die Hinweistafeln markiert.


Das Inlay ist okay, hätte aber besser gewählt oder gestaltet werden können, denn transportiert man Deception nicht gerade, fällt das Material aus dem Inlay heraus. Mehr Trennungsmöglichkeiten für die einzelnen Materialien hätten dem Inlay gut getan.


Dieses Spiel ist eines der besten Social-Deduction-Games, die es derzeit auf dem Markt gibt. Durch die vielen und hochwertigen Materialien ist jedes Spiel komplett anders. Durch den Mechanismus, dass der Forensiker nicht sprechen darf und nur durch die sechs Holzpatronen mit den anderen kommunizieren darf, entsteht im Kopf eine düstere Geschichte. Dieses Kopfkino macht das Spiel so besonders.


Deception - Mord in Hongkong funktioniert am Besten ab sechs Personen, wenn der Komplize und der Zeuge mit im Spiel sind. Ab zehn Spielern wird es leider etwas unübersichtlich, weil die Karten, die ausgelegt werden relativ klein sind. Man kann die Karten des Mitspielers am anderen Ende des Tisches sehr schwer erkennen. Wenn man das Spiel allerdings bereits mehrmals gespielt hat, dann sollte das kein Problem sein.


Wir geben eine ganz klare Kaufempfehlung für Deception ab.


Es macht einen Riesenspaß und sollte in größeren Spielegruppen auf den Tisch kommen.



Autor: Tobey Ho


Verlag: Grey Fox Games


Erschienen: 2016


Spieleranzahl: 4-12


Alter: ab 14 Jahren


Spieldauer: ca. 20-30 Minuten


Preis: ca. 19,- €



Mit diesen Amazon-Partnerlink kannst du Deception - Mord in Hongkong direkt auf Amazon kaufen. Dabei unterstützt du mich finanziell, ohne dass du selbst weitere Kosten hast.


Klicke dazu einfach auf das Bild oder auf den Button und du landest direkt beim passenden Produkt.




Im Schatten der Großstadt Hongkong ist ein Mord passiert. Alle Mitspieler sind Teilnehmer der Ermittler-Gruppe und sind diesem bestimmten Fall zugeteilt. Doch irgendetwas stimmt nicht. Schnell fällt auf, dass einer unter den Ermittlern der Mörder ist, denn es gibt eindeutige Hinweise darauf.


Deception - Mord in Hongkong ist ein Social-Deduction-Game, welches mit viel Kopfkino arbeitet. Die Ermittler/Spieler machen sich ein eigenes Bild in ihrem Kopf - eines schauriger als das Andere.


Deception ist eine Mischung aus , Werwölfe vom Düsterwald, Codenames und Cluedo. Die Mischung gelingt in diesem Spiel gut. So viel vorab: Für uns ist es das beste Social-Deduction-Game, was momentan auf dem Markt zu haben ist.


Zu Beginn des Spiels wird sprichwörtlich der Tatort vorbereitet. Der Spieleranzahl entsprechend werden die Rollenkarten gemischt und an jeden Spieler eine ausgeteilt. Folgende Charakterkarten sind in einem Spiel für fünf Personen enthalten:


Ab sechs Spielern kommen zwei weitere Charaktere hinzu. So könnte dann also ein Charakter-Deck für sieben Spieler aussehen:


Sind alle Karten ausgeteilt, dreht der Forensiker seine Karte um. Dieser Spieler gibt allen Ermittlern während des Spiels Hinweise zum Mörder.


Alle restlichen Spieler erhalten nun jeweils vier Tatwaffen-Karten und vier Indizien-Karten und legen diese offen vor sich aus.


Nun kann Deception - Mord in Hongkong auch schon beginnen. Alle Spieler bis auf der Forensiker schließen nun die Augen. Der Mörder öffnet nun die Augen und zeigt leise auf eine seiner Tatwaffen-Karte und eine Indizien-Karte. Er hat den Mord mit dieser Waffe begangen und hat einen Hinweis am Tatort hinterlassen, der auf ihn deuten könnte.


Ziel des Spiels ist es nun für alle anderen Ermittler herauszufinden, wer der Mörder ist und mit welchen "Karten" er den Mord ausgeübt hat. Es reicht nicht zu wissen wer der Mörder ist.


Nun werden die Hinweistafeln in der Tischmitte platziert. Die Tafel mit den Todesursachen, eine Tafel mit Orten und vier Hinweistafeln, die zufällig gezogen werden. Der Forensiker platziert nun die sechs Holpatronen, jeweils eine auf jeder Karte. Beispielsweise hat jemand den Mord mit einem Dolch begangen und der Indiz ist eine Taschenuhr. Also deutet der Forensiker als Todesursache auf "schwere Verletzung" oder "Blutverlust", weil ein Dolch genau dies auslösen würde. Der Ort könnte in einem Arbeitszimmer oder in einem Klassenraum ausgeübt worden sein. Hiermit möchte der Forensiker auf die Taschenuhr aufmerksam machen. Außerdem verteilt er die restlichen Patronen auf den noch übrig gebliebenen Hinweistafeln. Manchmal ist es für den Forensiker sehr schwer, den passenden Hinweis zu geben.


Sind alle Holzpatronen platziert, dürfen alle in der Runde diskutieren, wer der Mörder sein könnte. Es werden Karten ausgeschlossen und Verdächte geäußert. Jeder Ermittler (auch der Mörder) erhält zu Beginn des Spiels einen Polizeimarken-Chip, mit denen sie das Spiel auflösen können. Wirft ein Ermittler seine Polizeimarke, kann er eine Person nennen, von dem er denkt, dass er der Mörder ist und muss zusätzlich auf eine seiner Tatwaffen-Karten und Indizienkarte zeigen. Der Forensiker sagt in dem Fall nur "Ja" (wenn es richtig ist, das Spiel ist beendet und der Mörder überführt) oder "Nein", wenn nur eines der drei Verdächte falsch ist. Er darf auf keinen Fall sagen, dass der Mörder richtig gewählt ist und nur die Tatwaffenkarte nicht stimmt.


Während des Spiels hat der Forensiker zwei mal die Möglichkeit eine Hinweistafel gegen eine neue auszutauschen. Er hört das ganze Spiel über den Diskussionen der Mitspieler zu, darf aber nichts sagen. Wenn er meint, dass die Diskussion in die falsche Richtung geht, kann er dadurch eingreifen.



Komplize:


Der Komplize wacht in der Aufwach-Phase des Mörders mit auf und sieht sich die Karten ebenfalls an, die der Mörder ausgewählt hat. Er spielt zusammen mit dem Mörder.



Zeuge:


Nachdem der Mörder und der Komplize die Augen wieder geschlossen haben, wacht der Zeuge auf. Der Forensiker zeigt auf den Mörder und den Komplizen, sagt aber nicht, welcher der beiden der Mörder ist. Er weiß nun gegen wen er spielen muss. Er darf sich während der Runde aber nicht zu auffällig verhalten, denn wenn der Mord aufgeklärt werden sollte, dürfen sich der Forensiker und der Mörder noch einmal beraten, wer der Zeuge gewesen sein könnte. Tippen sie korrekt, gewinnen die beiden trotzdem das Spiel - denn ohne Zeuge, gibt es auch keinen Prozess.



Das Spielmaterial von Deception ist hochwertig. Alle Karten sind aus wirklich stabiler Pappe. Außerdem sind die Hinweistafeln ebenfalls sehr stabil. Am meisten fallen die kleinen Holzpatronen auf, mit denen der Forensiker die Hinweistafeln markiert.


Das Inlay ist okay, hätte aber besser gewählt oder gestaltet werden können, denn transportiert man Deception nicht gerade, fällt das Material aus dem Inlay heraus. Mehr Trennungsmöglichkeiten für die einzelnen Materialien hätten dem Inlay gut getan.


Dieses Spiel ist eines der besten Social-Deduction-Games, die es derzeit auf dem Markt gibt. Durch die vielen und hochwertigen Materialien ist jedes Spiel komplett anders. Durch den Mechanismus, dass der Forensiker nicht sprechen darf und nur durch die sechs Holzpatronen mit den anderen kommunizieren darf, entsteht im Kopf eine düstere Geschichte. Dieses Kopfkino macht das Spiel so besonders.


Deception - Mord in Hongkong funktioniert am Besten ab sechs Personen, wenn der Komplize und der Zeuge mit im Spiel sind. Ab zehn Spielern wird es leider etwas unübersichtlich, weil die Karten, die ausgelegt werden relativ klein sind. Man kann die Karten des Mitspielers am anderen Ende des Tisches sehr schwer erkennen. Wenn man das Spiel allerdings bereits mehrmals gespielt hat, dann sollte das kein Problem sein.


Wir geben eine ganz klare Kaufempfehlung für Deception ab.


Es macht einen Riesenspaß und sollte in größeren Spielegruppen auf den Tisch kommen.



Autor: Tobey Ho


Verlag: Grey Fox Games


Erschienen: 2016


Spieleranzahl: 4-12


Alter: ab 14 Jahren


Spieldauer: ca. 20-30 Minuten


Preis: ca. 19,- €



Mit diesen Amazon-Partnerlink kannst du Deception - Mord in Hongkong direkt auf Amazon kaufen. Dabei unterstützt du mich finanziell, ohne dass du selbst weitere Kosten hast.


Klicke dazu einfach auf das Bild oder auf den Button und du landest direkt beim passenden Produkt.




Im Schatten der Großstadt Hongkong ist ein Mord passiert. Alle Mitspieler sind Teilnehmer der Ermittler-Gruppe und sind diesem bestimmten Fall zugeteilt. Doch irgendetwas stimmt nicht. Schnell fällt auf, dass einer unter den Ermittlern der Mörder ist, denn es gibt eindeutige Hinweise darauf.


Deception - Mord in Hongkong ist ein Social-Deduction-Game, welches mit viel Kopfkino arbeitet. Die Ermittler/Spieler machen sich ein eigenes Bild in ihrem Kopf - eines schauriger als das Andere.


Deception ist eine Mischung aus , Werwölfe vom Düsterwald, Codenames und Cluedo. Die Mischung gelingt in diesem Spiel gut. So viel vorab: Für uns ist es das beste Social-Deduction-Game, was momentan auf dem Markt zu haben ist.


Zu Beginn des Spiels wird sprichwörtlich der Tatort vorbereitet. Der Spieleranzahl entsprechend werden die Rollenkarten gemischt und an jeden Spieler eine ausgeteilt. Folgende Charakterkarten sind in einem Spiel für fünf Personen enthalten:


Ab sechs Spielern kommen zwei weitere Charaktere hinzu. So könnte dann also ein Charakter-Deck für sieben Spieler aussehen:


Sind alle Karten ausgeteilt, dreht der Forensiker seine Karte um. Dieser Spieler gibt allen Ermittlern während des Spiels Hinweise zum Mörder.


Alle restlichen Spieler erhalten nun jeweils vier Tatwaffen-Karten und vier Indizien-Karten und legen diese offen vor sich aus.


Nun kann Deception - Mord in Hongkong auch schon beginnen. Alle Spieler bis auf der Forensiker schließen nun die Augen. Der Mörder öffnet nun die Augen und zeigt leise auf eine seiner Tatwaffen-Karte und eine Indizien-Karte. Er hat den Mord mit dieser Waffe begangen und hat einen Hinweis am Tatort hinterlassen, der auf ihn deuten könnte.


Ziel des Spiels ist es nun für alle anderen Ermittler herauszufinden, wer der Mörder ist und mit welchen "Karten" er den Mord ausgeübt hat. Es reicht nicht zu wissen wer der Mörder ist.


Nun werden die Hinweistafeln in der Tischmitte platziert. Die Tafel mit den Todesursachen, eine Tafel mit Orten und vier Hinweistafeln, die zufällig gezogen werden. Der Forensiker platziert nun die sechs Holpatronen, jeweils eine auf jeder Karte. Beispielsweise hat jemand den Mord mit einem Dolch begangen und der Indiz ist eine Taschenuhr. Also deutet der Forensiker als Todesursache auf "schwere Verletzung" oder "Blutverlust", weil ein Dolch genau dies auslösen würde. Der Ort könnte in einem Arbeitszimmer oder in einem Klassenraum ausgeübt worden sein. Hiermit möchte der Forensiker auf die Taschenuhr aufmerksam machen. Außerdem verteilt er die restlichen Patronen auf den noch übrig gebliebenen Hinweistafeln. Manchmal ist es für den Forensiker sehr schwer, den passenden Hinweis zu geben.


Sind alle Holzpatronen platziert, dürfen alle in der Runde diskutieren, wer der Mörder sein könnte. Es werden Karten ausgeschlossen und Verdächte geäußert. Jeder Ermittler (auch der Mörder) erhält zu Beginn des Spiels einen Polizeimarken-Chip, mit denen sie das Spiel auflösen können. Wirft ein Ermittler seine Polizeimarke, kann er eine Person nennen, von dem er denkt, dass er der Mörder ist und muss zusätzlich auf eine seiner Tatwaffen-Karten und Indizienkarte zeigen. Der Forensiker sagt in dem Fall nur "Ja" (wenn es richtig ist, das Spiel ist beendet und der Mörder überführt) oder "Nein", wenn nur eines der drei Verdächte falsch ist. Er darf auf keinen Fall sagen, dass der Mörder richtig gewählt ist und nur die Tatwaffenkarte nicht stimmt.


Während des Spiels hat der Forensiker zwei mal die Möglichkeit eine Hinweistafel gegen eine neue auszutauschen. Er hört das ganze Spiel über den Diskussionen der Mitspieler zu, darf aber nichts sagen. Wenn er meint, dass die Diskussion in die falsche Richtung geht, kann er dadurch eingreifen.



Komplize:


Der Komplize wacht in der Aufwach-Phase des Mörders mit auf und sieht sich die Karten ebenfalls an, die der Mörder ausgewählt hat. Er spielt zusammen mit dem Mörder.



Zeuge:


Nachdem der Mörder und der Komplize die Augen wieder geschlossen haben, wacht der Zeuge auf. Der Forensiker zeigt auf den Mörder und den Komplizen, sagt aber nicht, welcher der beiden der Mörder ist. Er weiß nun gegen wen er spielen muss. Er darf sich während der Runde aber nicht zu auffällig verhalten, denn wenn der Mord aufgeklärt werden sollte, dürfen sich der Forensiker und der Mörder noch einmal beraten, wer der Zeuge gewesen sein könnte. Tippen sie korrekt, gewinnen die beiden trotzdem das Spiel - denn ohne Zeuge, gibt es auch keinen Prozess.



Das Spielmaterial von Deception ist hochwertig. Alle Karten sind aus wirklich stabiler Pappe. Außerdem sind die Hinweistafeln ebenfalls sehr stabil. Am meisten fallen die kleinen Holzpatronen auf, mit denen der Forensiker die Hinweistafeln markiert.


Das Inlay ist okay, hätte aber besser gewählt oder gestaltet werden können, denn transportiert man Deception nicht gerade, fällt das Material aus dem Inlay heraus. Mehr Trennungsmöglichkeiten für die einzelnen Materialien hätten dem Inlay gut getan.


Dieses Spiel ist eines der besten Social-Deduction-Games, die es derzeit auf dem Markt gibt. Durch die vielen und hochwertigen Materialien ist jedes Spiel komplett anders. Durch den Mechanismus, dass der Forensiker nicht sprechen darf und nur durch die sechs Holzpatronen mit den anderen kommunizieren darf, entsteht im Kopf eine düstere Geschichte. Dieses Kopfkino macht das Spiel so besonders.


Deception - Mord in Hongkong funktioniert am Besten ab sechs Personen, wenn der Komplize und der Zeuge mit im Spiel sind. Ab zehn Spielern wird es leider etwas unübersichtlich, weil die Karten, die ausgelegt werden relativ klein sind. Man kann die Karten des Mitspielers am anderen Ende des Tisches sehr schwer erkennen. Wenn man das Spiel allerdings bereits mehrmals gespielt hat, dann sollte das kein Problem sein.


Wir geben eine ganz klare Kaufempfehlung für Deception ab.


Es macht einen Riesenspaß und sollte in größeren Spielegruppen auf den Tisch kommen.



Autor: Tobey Ho


Verlag: Grey Fox Games


Erschienen: 2016


Spieleranzahl: 4-12


Alter: ab 14 Jahren


Spieldauer: ca. 20-30 Minuten


Preis: ca. 19,- €



Mit diesen Amazon-Partnerlink kannst du Deception - Mord in Hongkong direkt auf Amazon kaufen. Dabei unterstützt du mich finanziell, ohne dass du selbst weitere Kosten hast.


Klicke dazu einfach auf das Bild oder auf den Button und du landest direkt beim passenden Produkt.




Im Schatten der Großstadt Hongkong ist ein Mord passiert. Alle Mitspieler sind Teilnehmer der Ermittler-Gruppe und sind diesem bestimmten Fall zugeteilt. Doch irgendetwas stimmt nicht. Schnell fällt auf, dass einer unter den Ermittlern der Mörder ist, denn es gibt eindeutige Hinweise darauf.


Deception - Mord in Hongkong ist ein Social-Deduction-Game, welches mit viel Kopfkino arbeitet. Die Ermittler/Spieler machen sich ein eigenes Bild in ihrem Kopf - eines schauriger als das Andere.


Deception ist eine Mischung aus , Werwölfe vom Düsterwald, Codenames und Cluedo. Die Mischung gelingt in diesem Spiel gut. So viel vorab: Für uns ist es das beste Social-Deduction-Game, was momentan auf dem Markt zu haben ist.


Zu Beginn des Spiels wird sprichwörtlich der Tatort vorbereitet. Der Spieleranzahl entsprechend werden die Rollenkarten gemischt und an jeden Spieler eine ausgeteilt. Folgende Charakterkarten sind in einem Spiel für fünf Personen enthalten:


Ab sechs Spielern kommen zwei weitere Charaktere hinzu. So könnte dann also ein Charakter-Deck für sieben Spieler aussehen:


Sind alle Karten ausgeteilt, dreht der Forensiker seine Karte um. Dieser Spieler gibt allen Ermittlern während des Spiels Hinweise zum Mörder.


Alle restlichen Spieler erhalten nun jeweils vier Tatwaffen-Karten und vier Indizien-Karten und legen diese offen vor sich aus.


Nun kann Deception - Mord in Hongkong auch schon beginnen. Alle Spieler bis auf der Forensiker schließen nun die Augen. Der Mörder öffnet nun die Augen und zeigt leise auf eine seiner Tatwaffen-Karte und eine Indizien-Karte. Er hat den Mord mit dieser Waffe begangen und hat einen Hinweis am Tatort hinterlassen, der auf ihn deuten könnte.


Ziel des Spiels ist es nun für alle anderen Ermittler herauszufinden, wer der Mörder ist und mit welchen "Karten" er den Mord ausgeübt hat. Es reicht nicht zu wissen wer der Mörder ist.


Nun werden die Hinweistafeln in der Tischmitte platziert. Die Tafel mit den Todesursachen, eine Tafel mit Orten und vier Hinweistafeln, die zufällig gezogen werden. Der Forensiker platziert nun die sechs Holpatronen, jeweils eine auf jeder Karte. Beispielsweise hat jemand den Mord mit einem Dolch begangen und der Indiz ist eine Taschenuhr. Also deutet der Forensiker als Todesursache auf "schwere Verletzung" oder "Blutverlust", weil ein Dolch genau dies auslösen würde. Der Ort könnte in einem Arbeitszimmer oder in einem Klassenraum ausgeübt worden sein. Hiermit möchte der Forensiker auf die Taschenuhr aufmerksam machen. Außerdem verteilt er die restlichen Patronen auf den noch übrig gebliebenen Hinweistafeln. Manchmal ist es für den Forensiker sehr schwer, den passenden Hinweis zu geben.


Sind alle Holzpatronen platziert, dürfen alle in der Runde diskutieren, wer der Mörder sein könnte. Es werden Karten ausgeschlossen und Verdächte geäußert. Jeder Ermittler (auch der Mörder) erhält zu Beginn des Spiels einen Polizeimarken-Chip, mit denen sie das Spiel auflösen können. Wirft ein Ermittler seine Polizeimarke, kann er eine Person nennen, von dem er denkt, dass er der Mörder ist und muss zusätzlich auf eine seiner Tatwaffen-Karten und Indizienkarte zeigen. Der Forensiker sagt in dem Fall nur "Ja" (wenn es richtig ist, das Spiel ist beendet und der Mörder überführt) oder "Nein", wenn nur eines der drei Verdächte falsch ist. Er darf auf keinen Fall sagen, dass der Mörder richtig gewählt ist und nur die Tatwaffenkarte nicht stimmt.


Während des Spiels hat der Forensiker zwei mal die Möglichkeit eine Hinweistafel gegen eine neue auszutauschen. Er hört das ganze Spiel über den Diskussionen der Mitspieler zu, darf aber nichts sagen. Wenn er meint, dass die Diskussion in die falsche Richtung geht, kann er dadurch eingreifen.



Komplize:


Der Komplize wacht in der Aufwach-Phase des Mörders mit auf und sieht sich die Karten ebenfalls an, die der Mörder ausgewählt hat. Er spielt zusammen mit dem Mörder.



Zeuge:


Nachdem der Mörder und der Komplize die Augen wieder geschlossen haben, wacht der Zeuge auf. Der Forensiker zeigt auf den Mörder und den Komplizen, sagt aber nicht, welcher der beiden der Mörder ist. Er weiß nun gegen wen er spielen muss. Er darf sich während der Runde aber nicht zu auffällig verhalten, denn wenn der Mord aufgeklärt werden sollte, dürfen sich der Forensiker und der Mörder noch einmal beraten, wer der Zeuge gewesen sein könnte. Tippen sie korrekt, gewinnen die beiden trotzdem das Spiel - denn ohne Zeuge, gibt es auch keinen Prozess.



Das Spielmaterial von Deception ist hochwertig. Alle Karten sind aus wirklich stabiler Pappe. Außerdem sind die Hinweistafeln ebenfalls sehr stabil. Am meisten fallen die kleinen Holzpatronen auf, mit denen der Forensiker die Hinweistafeln markiert.


Das Inlay ist okay, hätte aber besser gewählt oder gestaltet werden können, denn transportiert man Deception nicht gerade, fällt das Material aus dem Inlay heraus. Mehr Trennungsmöglichkeiten für die einzelnen Materialien hätten dem Inlay gut getan.


Dieses Spiel ist eines der besten Social-Deduction-Games, die es derzeit auf dem Markt gibt. Durch die vielen und hochwertigen Materialien ist jedes Spiel komplett anders. Durch den Mechanismus, dass der Forensiker nicht sprechen darf und nur durch die sechs Holzpatronen mit den anderen kommunizieren darf, entsteht im Kopf eine düstere Geschichte. Dieses Kopfkino macht das Spiel so besonders.


Deception - Mord in Hongkong funktioniert am Besten ab sechs Personen, wenn der Komplize und der Zeuge mit im Spiel sind. Ab zehn Spielern wird es leider etwas unübersichtlich, weil die Karten, die ausgelegt werden relativ klein sind. Man kann die Karten des Mitspielers am anderen Ende des Tisches sehr schwer erkennen. Wenn man das Spiel allerdings bereits mehrmals gespielt hat, dann sollte das kein Problem sein.


Wir geben eine ganz klare Kaufempfehlung für Deception ab.


Es macht einen Riesenspaß und sollte in größeren Spielegruppen auf den Tisch kommen.



Autor: Tobey Ho


Verlag: Grey Fox Games


Erschienen: 2016


Spieleranzahl: 4-12


Alter: ab 14 Jahren


Spieldauer: ca. 20-30 Minuten


Preis: ca. 19,- €



Mit diesen Amazon-Partnerlink kannst du Deception - Mord in Hongkong direkt auf Amazon kaufen. Dabei unterstützt du mich finanziell, ohne dass du selbst weitere Kosten hast.


Klicke dazu einfach auf das Bild oder auf den Button und du landest direkt beim passenden Produkt.




Im Schatten der Großstadt Hongkong ist ein Mord passiert. Alle Mitspieler sind Teilnehmer der Ermittler-Gruppe und sind diesem bestimmten Fall zugeteilt. Doch irgendetwas stimmt nicht. Schnell fällt auf, dass einer unter den Ermittlern der Mörder ist, denn es gibt eindeutige Hinweise darauf.


Deception - Mord in Hongkong ist ein Social-Deduction-Game, welches mit viel Kopfkino arbeitet. Die Ermittler/Spieler machen sich ein eigenes Bild in ihrem Kopf - eines schauriger als das Andere.


Deception ist eine Mischung aus , Werwölfe vom Düsterwald, Codenames und Cluedo. Die Mischung gelingt in diesem Spiel gut. So viel vorab: Für uns ist es das beste Social-Deduction-Game, was momentan auf dem Markt zu haben ist.


Zu Beginn des Spiels wird sprichwörtlich der Tatort vorbereitet. Der Spieleranzahl entsprechend werden die Rollenkarten gemischt und an jeden Spieler eine ausgeteilt. Folgende Charakterkarten sind in einem Spiel für fünf Personen enthalten:


Ab sechs Spielern kommen zwei weitere Charaktere hinzu. So könnte dann also ein Charakter-Deck für sieben Spieler aussehen:


Sind alle Karten ausgeteilt, dreht der Forensiker seine Karte um. Dieser Spieler gibt allen Ermittlern während des Spiels Hinweise zum Mörder.


Alle restlichen Spieler erhalten nun jeweils vier Tatwaffen-Karten und vier Indizien-Karten und legen diese offen vor sich aus.


Nun kann Deception - Mord in Hongkong auch schon beginnen. Alle Spieler bis auf der Forensiker schließen nun die Augen. Der Mörder öffnet nun die Augen und zeigt leise auf eine seiner Tatwaffen-Karte und eine Indizien-Karte. Er hat den Mord mit dieser Waffe begangen und hat einen Hinweis am Tatort hinterlassen, der auf ihn deuten könnte.


Ziel des Spiels ist es nun für alle anderen Ermittler herauszufinden, wer der Mörder ist und mit welchen "Karten" er den Mord ausgeübt hat. Es reicht nicht zu wissen wer der Mörder ist.


Nun werden die Hinweistafeln in der Tischmitte platziert. Die Tafel mit den Todesursachen, eine Tafel mit Orten und vier Hinweistafeln, die zufällig gezogen werden. Der Forensiker platziert nun die sechs Holpatronen, jeweils eine auf jeder Karte. Beispielsweise hat jemand den Mord mit einem Dolch begangen und der Indiz ist eine Taschenuhr. Also deutet der Forensiker als Todesursache auf "schwere Verletzung" oder "Blutverlust", weil ein Dolch genau dies auslösen würde. Der Ort könnte in einem Arbeitszimmer oder in einem Klassenraum ausgeübt worden sein. Hiermit möchte der Forensiker auf die Taschenuhr aufmerksam machen. Außerdem verteilt er die restlichen Patronen auf den noch übrig gebliebenen Hinweistafeln. Manchmal ist es für den Forensiker sehr schwer, den passenden Hinweis zu geben.


Sind alle Holzpatronen platziert, dürfen alle in der Runde diskutieren, wer der Mörder sein könnte. Es werden Karten ausgeschlossen und Verdächte geäußert. Jeder Ermittler (auch der Mörder) erhält zu Beginn des Spiels einen Polizeimarken-Chip, mit denen sie das Spiel auflösen können. Wirft ein Ermittler seine Polizeimarke, kann er eine Person nennen, von dem er denkt, dass er der Mörder ist und muss zusätzlich auf eine seiner Tatwaffen-Karten und Indizienkarte zeigen. Der Forensiker sagt in dem Fall nur "Ja" (wenn es richtig ist, das Spiel ist beendet und der Mörder überführt) oder "Nein", wenn nur eines der drei Verdächte falsch ist. Er darf auf keinen Fall sagen, dass der Mörder richtig gewählt ist und nur die Tatwaffenkarte nicht stimmt.


Während des Spiels hat der Forensiker zwei mal die Möglichkeit eine Hinweistafel gegen eine neue auszutauschen. Er hört das ganze Spiel über den Diskussionen der Mitspieler zu, darf aber nichts sagen. Wenn er meint, dass die Diskussion in die falsche Richtung geht, kann er dadurch eingreifen.



Komplize:


Der Komplize wacht in der Aufwach-Phase des Mörders mit auf und sieht sich die Karten ebenfalls an, die der Mörder ausgewählt hat. Er spielt zusammen mit dem Mörder.



Zeuge:


Nachdem der Mörder und der Komplize die Augen wieder geschlossen haben, wacht der Zeuge auf. Der Forensiker zeigt auf den Mörder und den Komplizen, sagt aber nicht, welcher der beiden der Mörder ist. Er weiß nun gegen wen er spielen muss. Er darf sich während der Runde aber nicht zu auffällig verhalten, denn wenn der Mord aufgeklärt werden sollte, dürfen sich der Forensiker und der Mörder noch einmal beraten, wer der Zeuge gewesen sein könnte. Tippen sie korrekt, gewinnen die beiden trotzdem das Spiel - denn ohne Zeuge, gibt es auch keinen Prozess.



Das Spielmaterial von Deception ist hochwertig. Alle Karten sind aus wirklich stabiler Pappe. Außerdem sind die Hinweistafeln ebenfalls sehr stabil. Am meisten fallen die kleinen Holzpatronen auf, mit denen der Forensiker die Hinweistafeln markiert.


Das Inlay ist okay, hätte aber besser gewählt oder gestaltet werden können, denn transportiert man Deception nicht gerade, fällt das Material aus dem Inlay heraus. Mehr Trennungsmöglichkeiten für die einzelnen Materialien hätten dem Inlay gut getan.


Dieses Spiel ist eines der besten Social-Deduction-Games, die es derzeit auf dem Markt gibt. Durch die vielen und hochwertigen Materialien ist jedes Spiel komplett anders. Durch den Mechanismus, dass der Forensiker nicht sprechen darf und nur durch die sechs Holzpatronen mit den anderen kommunizieren darf, entsteht im Kopf eine düstere Geschichte. Dieses Kopfkino macht das Spiel so besonders.


Deception - Mord in Hongkong funktioniert am Besten ab sechs Personen, wenn der Komplize und der Zeuge mit im Spiel sind. Ab zehn Spielern wird es leider etwas unübersichtlich, weil die Karten, die ausgelegt werden relativ klein sind. Man kann die Karten des Mitspielers am anderen Ende des Tisches sehr schwer erkennen. Wenn man das Spiel allerdings bereits mehrmals gespielt hat, dann sollte das kein Problem sein.


Wir geben eine ganz klare Kaufempfehlung für Deception ab.


Es macht einen Riesenspaß und sollte in größeren Spielegruppen auf den Tisch kommen.



Autor: Tobey Ho


Verlag: Grey Fox Games


Erschienen: 2016


Spieleranzahl: 4-12


Alter: ab 14 Jahren


Spieldauer: ca. 20-30 Minuten


Preis: ca. 19,- €



Mit diesen Amazon-Partnerlink kannst du Deception - Mord in Hongkong direkt auf Amazon kaufen. Dabei unterstützt du mich finanziell, ohne dass du selbst weitere Kosten hast.


Klicke dazu einfach auf das Bild oder auf den Button und du landest direkt beim passenden Produkt.


Im Schatten der Großstadt Hongkong ist ein Mord passiert. Alle Mitspieler sind Teilnehmer der Ermittler-Gruppe und sind diesem bestimmten Fall zugeteilt. Doch irgendetwas stimmt nicht. Schnell fällt auf, dass einer unter den Ermittlern der Mörder ist, denn es gibt eindeutige Hinweise darauf.


Deception - Mord in Hongkong ist ein Social-Deduction-Game, welches mit viel Kopfkino arbeitet. Die Ermittler/Spieler machen sich ein eigenes Bild in ihrem Kopf - eines schauriger als das Andere.


Deception ist eine Mischung aus , Werwölfe vom Düsterwald, Codenames und Cluedo. Die Mischung gelingt in diesem Spiel gut. So viel vorab: Für uns ist es das beste Social-Deduction-Game, was momentan auf dem Markt zu haben ist.


Zu Beginn des Spiels wird sprichwörtlich der Tatort vorbereitet. Der Spieleranzahl entsprechend werden die Rollenkarten gemischt und an jeden Spieler eine ausgeteilt. Folgende Charakterkarten sind in einem Spiel für fünf Personen enthalten:


Ab sechs Spielern kommen zwei weitere Charaktere hinzu. So könnte dann also ein Charakter-Deck für sieben Spieler aussehen:


Sind alle Karten ausgeteilt, dreht der Forensiker seine Karte um. Dieser Spieler gibt allen Ermittlern während des Spiels Hinweise zum Mörder.


Alle restlichen Spieler erhalten nun jeweils vier Tatwaffen-Karten und vier Indizien-Karten und legen diese offen vor sich aus.


Nun kann Deception - Mord in Hongkong auch schon beginnen. Alle Spieler bis auf der Forensiker schließen nun die Augen. Der Mörder öffnet nun die Augen und zeigt leise auf eine seiner Tatwaffen-Karte und eine Indizien-Karte. Er hat den Mord mit dieser Waffe begangen und hat einen Hinweis am Tatort hinterlassen, der auf ihn deuten könnte.


Ziel des Spiels ist es nun für alle anderen Ermittler herauszufinden, wer der Mörder ist und mit welchen "Karten" er den Mord ausgeübt hat. Es reicht nicht zu wissen wer der Mörder ist.


Nun werden die Hinweistafeln in der Tischmitte platziert. Die Tafel mit den Todesursachen, eine Tafel mit Orten und vier Hinweistafeln, die zufällig gezogen werden. Der Forensiker platziert nun die sechs Holpatronen, jeweils eine auf jeder Karte. Beispielsweise hat jemand den Mord mit einem Dolch begangen und der Indiz ist eine Taschenuhr. Also deutet der Forensiker als Todesursache auf "schwere Verletzung" oder "Blutverlust", weil ein Dolch genau dies auslösen würde. Der Ort könnte in einem Arbeitszimmer oder in einem Klassenraum ausgeübt worden sein. Hiermit möchte der Forensiker auf die Taschenuhr aufmerksam machen. Außerdem verteilt er die restlichen Patronen auf den noch übrig gebliebenen Hinweistafeln. Manchmal ist es für den Forensiker sehr schwer, den passenden Hinweis zu geben.


Sind alle Holzpatronen platziert, dürfen alle in der Runde diskutieren, wer der Mörder sein könnte. Es werden Karten ausgeschlossen und Verdächte geäußert. Jeder Ermittler (auch der Mörder) erhält zu Beginn des Spiels einen Polizeimarken-Chip, mit denen sie das Spiel auflösen können. Wirft ein Ermittler seine Polizeimarke, kann er eine Person nennen, von dem er denkt, dass er der Mörder ist und muss zusätzlich auf eine seiner Tatwaffen-Karten und Indizienkarte zeigen. Der Forensiker sagt in dem Fall nur "Ja" (wenn es richtig ist, das Spiel ist beendet und der Mörder überführt) oder "Nein", wenn nur eines der drei Verdächte falsch ist. Er darf auf keinen Fall sagen, dass der Mörder richtig gewählt ist und nur die Tatwaffenkarte nicht stimmt.


Während des Spiels hat der Forensiker zwei mal die Möglichkeit eine Hinweistafel gegen eine neue auszutauschen. Er hört das ganze Spiel über den Diskussionen der Mitspieler zu, darf aber nichts sagen. Wenn er meint, dass die Diskussion in die falsche Richtung geht, kann er dadurch eingreifen.



Komplize:


Der Komplize wacht in der Aufwach-Phase des Mörders mit auf und sieht sich die Karten ebenfalls an, die der Mörder ausgewählt hat. Er spielt zusammen mit dem Mörder.



Zeuge:


Nachdem der Mörder und der Komplize die Augen wieder geschlossen haben, wacht der Zeuge auf. Der Forensiker zeigt auf den Mörder und den Komplizen, sagt aber nicht, welcher der beiden der Mörder ist. Er weiß nun gegen wen er spielen muss. Er darf sich während der Runde aber nicht zu auffällig verhalten, denn wenn der Mord aufgeklärt werden sollte, dürfen sich der Forensiker und der Mörder noch einmal beraten, wer der Zeuge gewesen sein könnte. Tippen sie korrekt, gewinnen die beiden trotzdem das Spiel - denn ohne Zeuge, gibt es auch keinen Prozess.



Das Spielmaterial von Deception ist hochwertig. Alle Karten sind aus wirklich stabiler Pappe. Außerdem sind die Hinweistafeln ebenfalls sehr stabil. Am meisten fallen die kleinen Holzpatronen auf, mit denen der Forensiker die Hinweistafeln markiert.


Das Inlay ist okay, hätte aber besser gewählt oder gestaltet werden können, denn transportiert man Deception nicht gerade, fällt das Material aus dem Inlay heraus. Mehr Trennungsmöglichkeiten für die einzelnen Materialien hätten dem Inlay gut getan.


Dieses Spiel ist eines der besten Social-Deduction-Games, die es derzeit auf dem Markt gibt. Durch die vielen und hochwertigen Materialien ist jedes Spiel komplett anders. Durch den Mechanismus, dass der Forensiker nicht sprechen darf und nur durch die sechs Holzpatronen mit den anderen kommunizieren darf, entsteht im Kopf eine düstere Geschichte. Dieses Kopfkino macht das Spiel so besonders.


Deception - Mord in Hongkong funktioniert am Besten ab sechs Personen, wenn der Komplize und der Zeuge mit im Spiel sind. Ab zehn Spielern wird es leider etwas unübersichtlich, weil die Karten, die ausgelegt werden relativ klein sind. Man kann die Karten des Mitspielers am anderen Ende des Tisches sehr schwer erkennen. Wenn man das Spiel allerdings bereits mehrmals gespielt hat, dann sollte das kein Problem sein.


Wir geben eine ganz klare Kaufempfehlung für Deception ab.


Es macht einen Riesenspaß und sollte in größeren Spielegruppen auf den Tisch kommen.



Autor: Tobey Ho


Verlag: Grey Fox Games


Erschienen: 2016


Spieleranzahl: 4-12


Alter: ab 14 Jahren


Spieldauer: ca. 20-30 Minuten


Preis: ca. 19,- €



Mit diesen Amazon-Partnerlink kannst du Deception - Mord in Hongkong direkt auf Amazon kaufen. Dabei unterstützt du mich finanziell, ohne dass du selbst weitere Kosten hast.


Klicke dazu einfach auf das Bild oder auf den Button und du landest direkt beim passenden Produkt.


Im Schatten der Großstadt Hongkong ist ein Mord passiert. Alle Mitspieler sind Teilnehmer der Ermittler-Gruppe und sind diesem bestimmten Fall zugeteilt. Doch irgendetwas stimmt nicht. Schnell fällt auf, dass einer unter den Ermittlern der Mörder ist, denn es gibt eindeutige Hinweise darauf.


Deception - Mord in Hongkong ist ein Social-Deduction-Game, welches mit viel Kopfkino arbeitet. Die Ermittler/Spieler machen sich ein eigenes Bild in ihrem Kopf - eines schauriger als das Andere.


Deception ist eine Mischung aus , Werwölfe vom Düsterwald, Codenames und Cluedo. Die Mischung gelingt in diesem Spiel gut. So viel vorab: Für uns ist es das beste Social-Deduction-Game, was momentan auf dem Markt zu haben ist.


Zu Beginn des Spiels wird sprichwörtlich der Tatort vorbereitet. Der Spieleranzahl entsprechend werden die Rollenkarten gemischt und an jeden Spieler eine ausgeteilt. Folgende Charakterkarten sind in einem Spiel für fünf Personen enthalten:


Ab sechs Spielern kommen zwei weitere Charaktere hinzu. So könnte dann also ein Charakter-Deck für sieben Spieler aussehen:


Sind alle Karten ausgeteilt, dreht der Forensiker seine Karte um. Dieser Spieler gibt allen Ermittlern während des Spiels Hinweise zum Mörder.


Alle restlichen Spieler erhalten nun jeweils vier Tatwaffen-Karten und vier Indizien-Karten und legen diese offen vor sich aus.


Nun kann Deception - Mord in Hongkong auch schon beginnen. Alle Spieler bis auf der Forensiker schließen nun die Augen. Der Mörder öffnet nun die Augen und zeigt leise auf eine seiner Tatwaffen-Karte und eine Indizien-Karte. Er hat den Mord mit dieser Waffe begangen und hat einen Hinweis am Tatort hinterlassen, der auf ihn deuten könnte.


Ziel des Spiels ist es nun für alle anderen Ermittler herauszufinden, wer der Mörder ist und mit welchen "Karten" er den Mord ausgeübt hat. Es reicht nicht zu wissen wer der Mörder ist.


Nun werden die Hinweistafeln in der Tischmitte platziert. Die Tafel mit den Todesursachen, eine Tafel mit Orten und vier Hinweistafeln, die zufällig gezogen werden. Der Forensiker platziert nun die sechs Holpatronen, jeweils eine auf jeder Karte. Beispielsweise hat jemand den Mord mit einem Dolch begangen und der Indiz ist eine Taschenuhr. Also deutet der Forensiker als Todesursache auf "schwere Verletzung" oder "Blutverlust", weil ein Dolch genau dies auslösen würde. Der Ort könnte in einem Arbeitszimmer oder in einem Klassenraum ausgeübt worden sein. Hiermit möchte der Forensiker auf die Taschenuhr aufmerksam machen. Außerdem verteilt er die restlichen Patronen auf den noch übrig gebliebenen Hinweistafeln. Manchmal ist es für den Forensiker sehr schwer, den passenden Hinweis zu geben.


Sind alle Holzpatronen platziert, dürfen alle in der Runde diskutieren, wer der Mörder sein könnte. Es werden Karten ausgeschlossen und Verdächte geäußert. Jeder Ermittler (auch der Mörder) erhält zu Beginn des Spiels einen Polizeimarken-Chip, mit denen sie das Spiel auflösen können. Wirft ein Ermittler seine Polizeimarke, kann er eine Person nennen, von dem er denkt, dass er der Mörder ist und muss zusätzlich auf eine seiner Tatwaffen-Karten und Indizienkarte zeigen. Der Forensiker sagt in dem Fall nur "Ja" (wenn es richtig ist, das Spiel ist beendet und der Mörder überführt) oder "Nein", wenn nur eines der drei Verdächte falsch ist. Er darf auf keinen Fall sagen, dass der Mörder richtig gewählt ist und nur die Tatwaffenkarte nicht stimmt.


Während des Spiels hat der Forensiker zwei mal die Möglichkeit eine Hinweistafel gegen eine neue auszutauschen. Er hört das ganze Spiel über den Diskussionen der Mitspieler zu, darf aber nichts sagen. Wenn er meint, dass die Diskussion in die falsche Richtung geht, kann er dadurch eingreifen.



Komplize:


Der Komplize wacht in der Aufwach-Phase des Mörders mit auf und sieht sich die Karten ebenfalls an, die der Mörder ausgewählt hat. Er spielt zusammen mit dem Mörder.



Zeuge:


Nachdem der Mörder und der Komplize die Augen wieder geschlossen haben, wacht der Zeuge auf. Der Forensiker zeigt auf den Mörder und den Komplizen, sagt aber nicht, welcher der beiden der Mörder ist. Er weiß nun gegen wen er spielen muss. Er darf sich während der Runde aber nicht zu auffällig verhalten, denn wenn der Mord aufgeklärt werden sollte, dürfen sich der Forensiker und der Mörder noch einmal beraten, wer der Zeuge gewesen sein könnte. Tippen sie korrekt, gewinnen die beiden trotzdem das Spiel - denn ohne Zeuge, gibt es auch keinen Prozess.



Das Spielmaterial von Deception ist hochwertig. Alle Karten sind aus wirklich stabiler Pappe. Außerdem sind die Hinweistafeln ebenfalls sehr stabil. Am meisten fallen die kleinen Holzpatronen auf, mit denen der Forensiker die Hinweistafeln markiert.


Das Inlay ist okay, hätte aber besser gewählt oder gestaltet werden können, denn transportiert man Deception nicht gerade, fällt das Material aus dem Inlay heraus. Mehr Trennungsmöglichkeiten für die einzelnen Materialien hätten dem Inlay gut getan.


Dieses Spiel ist eines der besten Social-Deduction-Games, die es derzeit auf dem Markt gibt. Durch die vielen und hochwertigen Materialien ist jedes Spiel komplett anders. Durch den Mechanismus, dass der Forensiker nicht sprechen darf und nur durch die sechs Holzpatronen mit den anderen kommunizieren darf, entsteht im Kopf eine düstere Geschichte. Dieses Kopfkino macht das Spiel so besonders.


Deception - Mord in Hongkong funktioniert am Besten ab sechs Personen, wenn der Komplize und der Zeuge mit im Spiel sind. Ab zehn Spielern wird es leider etwas unübersichtlich, weil die Karten, die ausgelegt werden relativ klein sind. Man kann die Karten des Mitspielers am anderen Ende des Tisches sehr schwer erkennen. Wenn man das Spiel allerdings bereits mehrmals gespielt hat, dann sollte das kein Problem sein.


Wir geben eine ganz klare Kaufempfehlung für Deception ab.


Es macht einen Riesenspaß und sollte in größeren Spielegruppen auf den Tisch kommen.



Autor: Tobey Ho


Verlag: Grey Fox Games


Erschienen: 2016


Spieleranzahl: 4-12


Alter: ab 14 Jahren


Spieldauer: ca. 20-30 Minuten


Preis: ca. 19,- €



Mit diesen Amazon-Partnerlink kannst du Deception - Mord in Hongkong direkt auf Amazon kaufen. Dabei unterstützt du mich finanziell, ohne dass du selbst weitere Kosten hast.


Klicke dazu einfach auf das Bild oder auf den Button und du landest direkt beim passenden Produkt.


Deception - Mord in Hongkong


Ein besonderes Social Deduction Game - Findet den Mörder unter euch!


Im Schatten der Großstadt Hongkong ist ein Mord passiert. Alle Mitspieler sind Teilnehmer der Ermittler-Gruppe und sind diesem bestimmten Fall zugeteilt. Doch irgendetwas stimmt nicht. Schnell fällt auf, dass einer unter den Ermittlern der Mörder ist, denn es gibt eindeutige Hinweise darauf.


Deception - Mord in Hongkong ist ein Social-Deduction-Game, welches mit viel Kopfkino arbeitet. Die Ermittler/Spieler machen sich ein eigenes Bild in ihrem Kopf - eines schauriger als das Andere.


Deception ist eine Mischung aus , Werwölfe vom Düsterwald, Codenames und Cluedo. Die Mischung gelingt in diesem Spiel gut. So viel vorab: Für uns ist es das beste Social-Deduction-Game, was momentan auf dem Markt zu haben ist.


fail.png


Im Schatten der Großstadt Hongkong ist ein Mord passiert. Alle Mitspieler sind Teilnehmer der Ermittler-Gruppe und sind diesem bestimmten Fall zugeteilt. Doch irgendetwas stimmt nicht. Schnell fällt auf, dass einer unter den Ermittlern der Mörder ist, denn es gibt eindeutige Hinweise darauf.


Deception - Mord in Hongkong ist ein Social-Deduction-Game, welches mit viel Kopfkino arbeitet. Die Ermittler/Spieler machen sich ein eigenes Bild in ihrem Kopf - eines schauriger als das Andere.


Deception ist eine Mischung aus , Werwölfe vom Düsterwald, Codenames und Cluedo. Die Mischung gelingt in diesem Spiel gut. So viel vorab: Für uns ist es das beste Social-Deduction-Game, was momentan auf dem Markt zu haben ist.


Im Schatten der Großstadt Hongkong ist ein Mord passiert. Alle Mitspieler sind Teilnehmer der Ermittler-Gruppe und sind diesem bestimmten Fall zugeteilt. Doch irgendetwas stimmt nicht. Schnell fällt auf, dass einer unter den Ermittlern der Mörder ist, denn es gibt eindeutige Hinweise darauf.


Deception - Mord in Hongkong ist ein Social-Deduction-Game, welches mit viel Kopfkino arbeitet. Die Ermittler/Spieler machen sich ein eigenes Bild in ihrem Kopf - eines schauriger als das Andere.


Deception ist eine Mischung aus , Werwölfe vom Düsterwald, Codenames und Cluedo. Die Mischung gelingt in diesem Spiel gut. So viel vorab: Für uns ist es das beste Social-Deduction-Game, was momentan auf dem Markt zu haben ist.


Im Schatten der Großstadt Hongkong ist ein Mord passiert. Alle Mitspieler sind Teilnehmer der Ermittler-Gruppe und sind diesem bestimmten Fall zugeteilt. Doch irgendetwas stimmt nicht. Schnell fällt auf, dass einer unter den Ermittlern der Mörder ist, denn es gibt eindeutige Hinweise darauf.


Deception - Mord in Hongkong ist ein Social-Deduction-Game, welches mit viel Kopfkino arbeitet. Die Ermittler/Spieler machen sich ein eigenes Bild in ihrem Kopf - eines schauriger als das Andere.


Deception ist eine Mischung aus , Werwölfe vom Düsterwald, Codenames und Cluedo. Die Mischung gelingt in diesem Spiel gut. So viel vorab: Für uns ist es das beste Social-Deduction-Game, was momentan auf dem Markt zu haben ist.


Spielvorbereitung


Zu Beginn des Spiels wird sprichwörtlich der Tatort vorbereitet. Der Spieleranzahl entsprechend werden die Rollenkarten gemischt und an jeden Spieler eine ausgeteilt. Folgende Charakterkarten sind in einem Spiel für fünf Personen enthalten:


Ab sechs Spielern kommen zwei weitere Charaktere hinzu. So könnte dann also ein Charakter-Deck für sieben Spieler aussehen:


Sind alle Karten ausgeteilt, dreht der Forensiker seine Karte um. Dieser Spieler gibt allen Ermittlern während des Spiels Hinweise zum Mörder.


Alle restlichen Spieler erhalten nun jeweils vier Tatwaffen-Karten und vier Indizien-Karten und legen diese offen vor sich aus.


Zu Beginn des Spiels wird sprichwörtlich der Tatort vorbereitet. Der Spieleranzahl entsprechend werden die Rollenkarten gemischt und an jeden Spieler eine ausgeteilt. Folgende Charakterkarten sind in einem Spiel für fünf Personen enthalten:


  • 4 Ermittler

  • 1 Forensiker

    Ab sechs Spielern kommen zwei weitere Charaktere hinzu. So könnte dann also ein Charakter-Deck für sieben Spieler aussehen:


  • 4 Ermittler

  • 1 Forensiker

  • 1 Zeuge

  • 1 Komplize

    Sind alle Karten ausgeteilt, dreht der Forensiker seine Karte um. Dieser Spieler gibt allen Ermittlern während des Spiels Hinweise zum Mörder.


Alle restlichen Spieler erhalten nun jeweils vier Tatwaffen-Karten und vier Indizien-Karten und legen diese offen vor sich aus.


Spielablauf


Nun kann Deception - Mord in Hongkong auch schon beginnen. Alle Spieler bis auf der Forensiker schließen nun die Augen. Der Mörder öffnet nun die Augen und zeigt leise auf eine seiner Tatwaffen-Karte und eine Indizien-Karte. Er hat den Mord mit dieser Waffe begangen und hat einen Hinweis am Tatort hinterlassen, der auf ihn deuten könnte.


Ziel des Spiels ist es nun für alle anderen Ermittler herauszufinden, wer der Mörder ist und mit welchen "Karten" er den Mord ausgeübt hat. Es reicht nicht zu wissen wer der Mörder ist.


Nun werden die Hinweistafeln in der Tischmitte platziert. Die Tafel mit den Todesursachen, eine Tafel mit Orten und vier Hinweistafeln, die zufällig gezogen werden. Der Forensiker platziert nun die sechs Holpatronen, jeweils eine auf jeder Karte. Beispielsweise hat jemand den Mord mit einem Dolch begangen und der Indiz ist eine Taschenuhr. Also deutet der Forensiker als Todesursache auf "schwere Verletzung" oder "Blutverlust", weil ein Dolch genau dies auslösen würde. Der Ort könnte in einem Arbeitszimmer oder in einem Klassenraum ausgeübt worden sein. Hiermit möchte der Forensiker auf die Taschenuhr aufmerksam machen. Außerdem verteilt er die restlichen Patronen auf den noch übrig gebliebenen Hinweistafeln. Manchmal ist es für den Forensiker sehr schwer, den passenden Hinweis zu geben.


Sind alle Holzpatronen platziert, dürfen alle in der Runde diskutieren, wer der Mörder sein könnte. Es werden Karten ausgeschlossen und Verdächte geäußert. Jeder Ermittler (auch der Mörder) erhält zu Beginn des Spiels einen Polizeimarken-Chip, mit denen sie das Spiel auflösen können. Wirft ein Ermittler seine Polizeimarke, kann er eine Person nennen, von dem er denkt, dass er der Mörder ist und muss zusätzlich auf eine seiner Tatwaffen-Karten und Indizienkarte zeigen. Der Forensiker sagt in dem Fall nur "Ja" (wenn es richtig ist, das Spiel ist beendet und der Mörder überführt) oder "Nein", wenn nur eines der drei Verdächte falsch ist. Er darf auf keinen Fall sagen, dass der Mörder richtig gewählt ist und nur die Tatwaffenkarte nicht stimmt.


Während des Spiels hat der Forensiker zwei mal die Möglichkeit eine Hinweistafel gegen eine neue auszutauschen. Er hört das ganze Spiel über den Diskussionen der Mitspieler zu, darf aber nichts sagen. Wenn er meint, dass die Diskussion in die falsche Richtung geht, kann er dadurch eingreifen.



Komplize:


Der Komplize wacht in der Aufwach-Phase des Mörders mit auf und sieht sich die Karten ebenfalls an, die der Mörder ausgewählt hat. Er spielt zusammen mit dem Mörder.



Zeuge:


Nachdem der Mörder und der Komplize die Augen wieder geschlossen haben, wacht der Zeuge auf. Der Forensiker zeigt auf den Mörder und den Komplizen, sagt aber nicht, welcher der beiden der Mörder ist. Er weiß nun gegen wen er spielen muss. Er darf sich während der Runde aber nicht zu auffällig verhalten, denn wenn der Mord aufgeklärt werden sollte, dürfen sich der Forensiker und der Mörder noch einmal beraten, wer der Zeuge gewesen sein könnte. Tippen sie korrekt, gewinnen die beiden trotzdem das Spiel - denn ohne Zeuge, gibt es auch keinen Prozess.


Nun kann Deception - Mord in Hongkong auch schon beginnen. Alle Spieler bis auf der Forensiker schließen nun die Augen. Der Mörder öffnet nun die Augen und zeigt leise auf eine seiner Tatwaffen-Karte und eine Indizien-Karte. Er hat den Mord mit dieser Waffe begangen und hat einen Hinweis am Tatort hinterlassen, der auf ihn deuten könnte.


Ziel des Spiels ist es nun für alle anderen Ermittler herauszufinden, wer der Mörder ist und mit welchen "Karten" er den Mord ausgeübt hat. Es reicht nicht zu wissen wer der Mörder ist.


Nun werden die Hinweistafeln in der Tischmitte platziert. Die Tafel mit den Todesursachen, eine Tafel mit Orten und vier Hinweistafeln, die zufällig gezogen werden. Der Forensiker platziert nun die sechs Holpatronen, jeweils eine auf jeder Karte. Beispielsweise hat jemand den Mord mit einem Dolch begangen und der Indiz ist eine Taschenuhr. Also deutet der Forensiker als Todesursache auf "schwere Verletzung" oder "Blutverlust", weil ein Dolch genau dies auslösen würde. Der Ort könnte in einem Arbeitszimmer oder in einem Klassenraum ausgeübt worden sein. Hiermit möchte der Forensiker auf die Taschenuhr aufmerksam machen. Außerdem verteilt er die restlichen Patronen auf den noch übrig gebliebenen Hinweistafeln. Manchmal ist es für den Forensiker sehr schwer, den passenden Hinweis zu geben.


Sind alle Holzpatronen platziert, dürfen alle in der Runde diskutieren, wer der Mörder sein könnte. Es werden Karten ausgeschlossen und Verdächte geäußert. Jeder Ermittler (auch der Mörder) erhält zu Beginn des Spiels einen Polizeimarken-Chip, mit denen sie das Spiel auflösen können. Wirft ein Ermittler seine Polizeimarke, kann er eine Person nennen, von dem er denkt, dass er der Mörder ist und muss zusätzlich auf eine seiner Tatwaffen-Karten und Indizienkarte zeigen. Der Forensiker sagt in dem Fall nur "Ja" (wenn es richtig ist, das Spiel ist beendet und der Mörder überführt) oder "Nein", wenn nur eines der drei Verdächte falsch ist. Er darf auf keinen Fall sagen, dass der Mörder richtig gewählt ist und nur die Tatwaffenkarte nicht stimmt.


Während des Spiels hat der Forensiker zwei mal die Möglichkeit eine Hinweistafel gegen eine neue auszutauschen. Er hört das ganze Spiel über den Diskussionen der Mitspieler zu, darf aber nichts sagen. Wenn er meint, dass die Diskussion in die falsche Richtung geht, kann er dadurch eingreifen.



Komplize:


Der Komplize wacht in der Aufwach-Phase des Mörders mit auf und sieht sich die Karten ebenfalls an, die der Mörder ausgewählt hat. Er spielt zusammen mit dem Mörder.



Zeuge:


Nachdem der Mörder und der Komplize die Augen wieder geschlossen haben, wacht der Zeuge auf. Der Forensiker zeigt auf den Mörder und den Komplizen, sagt aber nicht, welcher der beiden der Mörder ist. Er weiß nun gegen wen er spielen muss. Er darf sich während der Runde aber nicht zu auffällig verhalten, denn wenn der Mord aufgeklärt werden sollte, dürfen sich der Forensiker und der Mörder noch einmal beraten, wer der Zeuge gewesen sein könnte. Tippen sie korrekt, gewinnen die beiden trotzdem das Spiel - denn ohne Zeuge, gibt es auch keinen Prozess.


Spielmaterial



Das Spielmaterial von Deception ist hochwertig. Alle Karten sind aus wirklich stabiler Pappe. Außerdem sind die Hinweistafeln ebenfalls sehr stabil. Am meisten fallen die kleinen Holzpatronen auf, mit denen der Forensiker die Hinweistafeln markiert.


Das Inlay ist okay, hätte aber besser gewählt oder gestaltet werden können, denn transportiert man Deception nicht gerade, fällt das Material aus dem Inlay heraus. Mehr Trennungsmöglichkeiten für die einzelnen Materialien hätten dem Inlay gut getan.



Das Spielmaterial von Deception ist hochwertig. Alle Karten sind aus wirklich stabiler Pappe. Außerdem sind die Hinweistafeln ebenfalls sehr stabil. Am meisten fallen die kleinen Holzpatronen auf, mit denen der Forensiker die Hinweistafeln markiert.


Das Inlay ist okay, hätte aber besser gewählt oder gestaltet werden können, denn transportiert man Deception nicht gerade, fällt das Material aus dem Inlay heraus. Mehr Trennungsmöglichkeiten für die einzelnen Materialien hätten dem Inlay gut getan.


Fazit zu Deception - Mord in Hongkong


Dieses Spiel ist eines der besten Social-Deduction-Games, die es derzeit auf dem Markt gibt. Durch die vielen und hochwertigen Materialien ist jedes Spiel komplett anders. Durch den Mechanismus, dass der Forensiker nicht sprechen darf und nur durch die sechs Holzpatronen mit den anderen kommunizieren darf, entsteht im Kopf eine düstere Geschichte. Dieses Kopfkino macht das Spiel so besonders.


Deception - Mord in Hongkong funktioniert am Besten ab sechs Personen, wenn der Komplize und der Zeuge mit im Spiel sind. Ab zehn Spielern wird es leider etwas unübersichtlich, weil die Karten, die ausgelegt werden relativ klein sind. Man kann die Karten des Mitspielers am anderen Ende des Tisches sehr schwer erkennen. Wenn man das Spiel allerdings bereits mehrmals gespielt hat, dann sollte das kein Problem sein.


Wir geben eine ganz klare Kaufempfehlung für Deception ab.


Es macht einen Riesenspaß und sollte in größeren Spielegruppen auf den Tisch kommen.



Dieses Spiel ist eines der besten Social-Deduction-Games, die es derzeit auf dem Markt gibt. Durch die vielen und hochwertigen Materialien ist jedes Spiel komplett anders. Durch den Mechanismus, dass der Forensiker nicht sprechen darf und nur durch die sechs Holzpatronen mit den anderen kommunizieren darf, entsteht im Kopf eine düstere Geschichte. Dieses Kopfkino macht das Spiel so besonders.


Deception - Mord in Hongkong funktioniert am Besten ab sechs Personen, wenn der Komplize und der Zeuge mit im Spiel sind. Ab zehn Spielern wird es leider etwas unübersichtlich, weil die Karten, die ausgelegt werden relativ klein sind. Man kann die Karten des Mitspielers am anderen Ende des Tisches sehr schwer erkennen. Wenn man das Spiel allerdings bereits mehrmals gespielt hat, dann sollte das kein Problem sein.


Wir geben eine ganz klare Kaufempfehlung für Deception ab.


Es macht einen Riesenspaß und sollte in größeren Spielegruppen auf den Tisch kommen.



Daten & Fakten


Autor: Tobey Ho


Verlag: Grey Fox Games


Erschienen: 2016


Spieleranzahl: 4-12


Alter: ab 14 Jahren


Spieldauer: ca. 20-30 Minuten


Preis: ca. 19,- €


Autor: Tobey Ho


Verlag: Grey Fox Games


Erschienen: 2016


Spieleranzahl: 4-12


Alter: ab 14 Jahren


Spieldauer: ca. 20-30 Minuten


Preis: ca. 19,- €



Mit diesen Amazon-Partnerlink kannst du Deception - Mord in Hongkong direkt auf Amazon kaufen. Dabei unterstützt du mich finanziell, ohne dass du selbst weitere Kosten hast.


Klicke dazu einfach auf das Bild oder auf den Button und du landest direkt beim passenden Produkt.






fail.png


Mit diesen Amazon-Partnerlink kannst du Deception - Mord in Hongkong direkt auf Amazon kaufen. Dabei unterstützt du mich finanziell, ohne dass du selbst weitere Kosten hast.


Klicke dazu einfach auf das Bild oder auf den Button und du landest direkt beim passenden Produkt.


Mit diesen Amazon-Partnerlink kannst du Deception - Mord in Hongkong direkt auf Amazon kaufen. Dabei unterstützt du mich finanziell, ohne dass du selbst weitere Kosten hast.


Klicke dazu einfach auf das Bild oder auf den Button und du landest direkt beim passenden Produkt.


Mit diesen Amazon-Partnerlink kannst du Deception - Mord in Hongkong direkt auf Amazon kaufen. Dabei unterstützt du mich finanziell, ohne dass du selbst weitere Kosten hast.


Klicke dazu einfach auf das Bild oder auf den Button und du landest direkt beim passenden Produkt.


Mit diesen Amazon-Partnerlink kannst du Deception - Mord in Hongkong direkt auf Amazon kaufen. Dabei unterstützt du mich finanziell, ohne dass du selbst weitere Kosten hast.


Klicke dazu einfach auf das Bild oder auf den Button und du landest direkt beim passenden Produkt.


Was sagst du zu Deception - Mord in Hongkong?


0








Spiele im Test




fail.png





Blog-Bild-Header zur Verfügung gestellt von Pexels.
Photographer: Pixabay
URL: https://www.pexels.com/photo/alphabet-board-game-bundle-close-up-278888/
scrabble_board_game_on_shallow_focus_lens
Der
All-Star Draft - Das Brettspiel Im Test - Rezension - Brettgespielt

Ihr wolltet schon immer einmal Manager eines großen Sportteams sein, es zu Ruhm und Ehre führen und...

black_and_white_chess_pieces_on_chess_board
Der
Interaction Von Rudy Games Im Test - Rezension - Brettgespielt

Interaction ist ein Partyspiel, bei dem gezeichnet, gerätselt, Pantomime gemacht werden und den...